Bad-Komplettservice – alles aus einer Hand

Wir erstellen Wohlfühlbäder – keine Waschräume. Bad-Komplettservice – alles aus einer Hand.

Sie träumen von einer schönen neuen Dusche, einer neuen schicken Badewanne oder aber von einem komplett neuen Bad?  Mit Haustechnik Feldmann muss das kein Traum bleiben.

Wir bieten im gesamten Raum Bad Pyrmont – Lügde und Detmold auch im Sanitärbereich durch unsere besonders qualifizierten Spezialisten fachgerechte, saubere und günstige Ausführung von sämtlichen Sanitärarbeiten – auch gekoppelt mit den entsprechenden Elektroarbeiten an. Wir finden für jedes sanitäre Problem eine Lösung. Wir sind ihr Partner rund um Elektro, Heizung und Sanitär im Raum Bad Pyrmont, Lügde und Detmold.

Eine reichhaltige Auswahl Badzubehör rundet unser Angebot ab. Nutzen Sie unseren Bad-Komplettservice – alles aus einer Hand. Wir renovieren Ihr Bad – wenn wir gehen, können Sie baden, duschen, relaxen und sich in Ihrem neuen Bad einfach wohlfühlen.

Trinkwasser-Check

Für unser wichtigstes Lebensmittel, das Trinkwasser und seine “Verpackung”, die Wasserleitungen Ihrer Gebäude bietet Ihnen Haustechnik Feldmann eine fachgerechte Überprüfung (www.trinkwasser-check-nds.de) der vorhandenen Trinkwasserleitungen nach festgelegten Standards an.

Bei Haustechnik Feldmann sind Sie in guten Händen. Wir bieten gute Beratung, ehrliche Preise und quali-
tätvolle, pünktliche Arbeit.

Sie teilen uns Ihre Wünsche mit – wir machen Ihnen ein unverbindliches Angebot.

Feldmann Haustechnik ist ihr Partner rund um Elektro, Heizung und Sanitär im Raum Bad Pyrmont, Lügde und Detmold.
Trinkwasser-Check Hottenrott

Rufen Sie noch heute an oder senden Sie uns eine E-Mail. Wir würden uns freuen, für Sie Ihren Traum vom Bad realisieren zu dürfen.

Sonnenenergie

Sonnenenergie

Zapfen Sie die Sonne an! Mit Solartechnik von Haustechnik Feldmann.

Nutzen Sie Sonnenenergie zum Heizen, zur Warmwassergewinnung und/oder zur Stromproduktion.

Haustechnik Feldmann baut auch für Sie ein Kraftwerk auf Ihrem Dach und sorgt für den fachgerechten Einbau und die Ankopplung der dazugehörenden Technik an Ihre Heizung, Ihre Warmwasserversorgung und/oder das Stromnetz. Nutzen Sie neueste Solar-Technik, um Ihren Geldbeutel zu schonen und gleichzeitig etwas für die Umwelt zu tun.

Ob Sie nun Solarthermie (Wärmegewinnung mittels Solarkollektoren) für Heizung/ Warmwasser oder Photovoltaik (Solarstromanlage) nutzen möchten – wir ermitteln mit Ihnen in einem persönlichen Beratungsgespräch, was für Ihr Gebäude und Ihre Wünsche machbar ist und machen Ihnen ein unverbindliches Angebot.

Fördermöglichkeiten:

Für Solar-Thermieanlagen und Photovoltaikanlagen gibt es unterschiedliche Förderangebote von Bund, Gemeinde, Land und Banken. Dazu kommen bei Photovotaik-Anlagen die Einspeisungsvergütungen der örtlichen Energieversorger. Unsere Fachleute erläutern Ihnen, was für Sie in Frage kommt und sind Ihnen auch gern bei der Antragstellung behilflich.

Ihr Weg zur Solarenergie im Raum Hameln – Bad Pyrmont – Detmold ist jetzt nur noch einen Mausklick entfernt: Senden Sie uns einfach eine E-Mail oder rufen Sie uns an.

E-Check – für Ihre Sicherheit

E-Check - für Ihre Sicherheit
Der E-Check- Sicherheit und Energieeffizienz vom Elektromeister

Wir sind qualifizierter Elektro-Innungsfachbetrieb und führen die professionelle Überprüfung – gern regelmäßig – von elektrischen Installationen und Geräten in Ihren privaten, gewerblichen oder öffentlich genutzten Gebäuden aus.

Dafür erhalten Sie das anerkannte Prüfsiegel E-CHECK (www.e-check.de).

Unsere qualifizierten, freundlichen und motivierten Mitarbeiter würden sich freuen, auch für Sie tätig zu werden.

Gerne beraten wir Sie kompetent und ehrlich zu dem passenden Material, Aufwand und Kosten für Ihren Bedarf und Ihre Wünsche.

Rufen Sie uns einfach an oder senden Sie uns eine E-Mail.

Sinkende Pelletpreise

 

Pellets aus Sägeabfall
Pellets aus Sägeabfall

Im Mai ist der Preis für Holzpellets durchschnittlich um rd. 7 EUR/t gesunken. Das meldet der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) in Berlin.

Der Preis beträgt pro Tonne derzeit durchschnittlich 250,48 EUR, pro Kilogramm 25,05 Cent und pro Kilowattstunde (kWh) 5,01 Cent. Das sind 2,6 Prozent weniger als im Vormonat und 5,1 Prozent weniger als im Vorjahr. Gegenüber Heizöl bieten Pellets aktuell einen Preisvorteil von knapp 38 Prozent.
 
Neben den Pelletpreisen ist auch die Pelletproduktion im ersten Quartal 2014 gesunken, und zwar im Vergleich zum Vorjahr um 17 Prozent bzw. knapp 92.000 t auf gut 447.000 t. weiterlesen

Gutes Klima sorgt für Wohlbefinden

Eine Lüftungsanlage ist eine technische Einrichtung, um Wohn-, Büro- und Betriebsräumen Außenluft zuzuführen bzw. „verbrauchte“ oder hieraus belastete Abluft abzuführen.

Je nach Anwendungsfall gibt es Anlagen mit kontrollierter Zuluft (Zuluftanlage), kontrollierter Abluft (Abluftanlage) oder kombinierte Zu- und Abluftanlagen.

Eine Lüftungsanlage ist eine an den Baukörper angepasste technische Einrichtung, die notwendige Luftleistung wird bedarfsabhängig ermittelt.

Biologische Elektro-Installation

 

Biologische Elektro-Installation
Elektrosmog-Messgerät

Biologische Elektro-Installation im Raum Hameln – Pyrmont – Detmold

Steigendes Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein veranlasst immer mehr Menschen Beeinträchtigungen durch elektromagnetische Felder (Elektrosmog) zu hinterfragen.

Im Wechselstromnetz verändert elektrischer Strom im Rhythmus der Frequenz (50Hz) im Leiter ständig seine Größe und Richtung. Dabei wird ein elektrisches Magnetfeld aufgebaut und wieder abgebaut.

Das ist jedoch nur der Fall, solange ein Verbraucher angeschlossen und in Betrieb ist (so zum Beispiel auch Stand-by-Betrieb). Je mehr Energie ein Verbraucher aufnimmt, desto größer ist theoretisch das dabei aufgebaute Magnetfeld.

Negative Auswirkungen und Einflüsse auf Menschen sollen nach dem heutigen Stand der Wissenschaft erst in Frequenzbereichen von 10 kHz bis 3000 GHz möglich sein, werden bei niederfrequenten Elektroinstallationen auf sensible und kranke Menschen aber nicht direkt ausgeschlossen.

Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, Lustlosigkeit, Antriebsschwäche, Gedächtnisstörungen können unangenehme Folgen von “Elektrosmog” sein.

Abhilfe kann hier die biologische Installation und Betrieb von Elektroanlagen schaffen. Bei bestehenden Anlagen kann dieses durch eine Netzfreischaltung zu erreichen versucht werden, bei Neuanlage durch Abschirmung.

Netzfreischalter unterbrechen die Stromversorgung und trennen mit dem Abschalten des letzten Stromverbrauchers den angeschlossenen Wohnbereich vom Stromnetz. Der geschützte Stromkreis bleibt vom Netz abgeschaltet, solange kein Verbraucher eingeschaltet ist.

Wird ein Verbraucher mit einem Mindeststrom von ca. 10 mA eingeschaltet, schaltet das Relais die Phase und stellt damit die Verbindung zum Netz her. Nullleiter und Erdung bleiben ständig angeschlossen. So gewährleisten Netzfreischalter, dass sich keine elektromagnetischen Störfelder mehr aufbauen können.

Sie werden hauptsächlich in Schlaf- und Kinderzimmer eingesetzt. Eine Abschirmung kann durch die zusätzliche Ummantelung der Stromkabel erfolgen. Die Besonderheit dieser Leitung ist, dass die isolierten Kupferleiter mit einem Metallgeflecht zur Abschirmung von elektrischen und magnetischen Feldern im vorwiegend niederfrequentierten Bereich umgeben sind.

Um die Abschirmung wirken zu lassen, muss das Geflecht über den im Geflecht mitgeführten Beidraht mit Erde verbunden werden. Weiterhin sind bei der Installation spezielle Abzweigdosen, Verteilungen und eine spezielle Verlegetechnik des Leitungsnetzes zu verwenden.

Diese speziellen Kabel (abgeschirmte Bio-Leitung) sind ungefähr doppelt so teuer wie normale Kabel. So erhöhen sich die Kosten bei einer Gesamtinstallation etwa um 10% bis 15% der Gesamtsumme. Allerdings ist es heute noch nicht möglich, die Effekte der biologischen Elektro-Installation aufgrund der vielen Umwelteinflüsse und niederschwelliger Messgrößen seriös nachzuweisen.

Wir beraten und informieren Sie gern ausführlich zu diesem Thema. Selbstverständlich erhalten Sie auf Wunsch ein unverbindliches Angebot von uns.

Rufen Sie uns einfach an oder senden Sie uns eine E-Mail.

Alarmanlagen sorgen für Sicherheit

Alarmanlagen sorgen für Sicherheit
Alarmanlagen sorgen für Sicherheit – Haustechnik Feldmann ist dafür Ihr zuverlässiger Partner

In Deutschland passiert alle 30 Sekunden ein Einbruch – laut kriminalpolizeilicher Statistik. Neben hohen Sachschäden durch Diebstahl und Vandalismus zählen nicht selten Handlungsunfähigkeit durch Datenverlust und Imageverluste durch Lieferverzögerungen zu den schlimmen Folgen eines Einbruchs.

Schützen Sie sich!

Darum sichern Sie Ihr Haus, Ihr Geschäft und alles, was Ihnen lieb und teuer ist mit einer Alarmanlage als Einbruch- und Brandmelder von Haustechnik Feldmann, Ihrem Spezialis-
ten rund um sämtliche Haustechnik. Wir arbeiten seit Jahren sehr erfolgreich mit den Produkten der Firma Daitem.

Sicherheit beruhigt. Wir bieten Rund-um-Schutz auch mit Funk-Alarmtechnik.

Ob Sie in Hameln, in Bad Pyrmont, in Detmold oder dazwischen wohnen – wir sorgen für Sicherheit. In einem persönlichen Beratungsgespräch bei Ihnen zu Hause oder im Ge-
schäft ermitteln wir mit Ihnen gemeinsam Ihren Sicherheitsbedarf für die passende Alarmanlage.

Daraufhin erhalten Sie von uns ein detailliertes Angebot. Die anschließende Montage erfolgt durch unsere Sicherheitsexperten schnell, sauber und diskret. Damit Sie bald wieder ruhig schlafen können.

Rufen Sie uns noch heute an oder senden Sie uns eine E-Mail.

Lüftungsanlagen und Klimatechnik

– für verbesserte Lebens- und Arbeitsbedingungen

Lüftungsanlagen und Klimatechnik für Gebäude – ob privat oder gewerblich – werden in der heutigen Zeit immer wichtiger. Der Grund ist, dass durch immer besser abgedichtete Gebäude, die natürlich auch die Wärme besser halten, bei nicht ausreichender Lüftung das Wachstum von Schimmel, Milben und Bakterien begünstigt wird.

Für Allergiker und Asthmatiker bedeuten schon 10 % mehr relative Luftfeuchtigkeit in Innenräumen ein Anstieg der Asthmaanfälle um ca. 2,7 %.

Dagegen können Sie etwas tun: Der Einbau einer passenden Lüftungsanlage sorgt für ausreichend Frischluftzufuhr – damit wird die Schimmel-, Milben- und Bakterienbildung eingedämmt bzw. ausgeschaltet. Asthmatiker und Allergiker können aufatmen. Die Wohn- und Lebensqualität steigt. weiterlesen

Regenwassernutzung

In Deutschland verbraucht jeder Bürger im Durchschnitt 127 Liter Trinkwasser am Tag. Allein 40 Liter davon werden für die Toilette verbraucht, was zusammen mit der Gartenbewässerung eine Verschwendung von Trinkwasser bedeutet.

Steigende Preise für Trinkwasser und Abwasser in Verbindung mit einer erhöhten Sensibilität für das kostbare Gut Trinkwasser haben in den letzten Jahren die Einführung von Anlagen zur Regenwassernutzung insbesondere bei Neubauten vorangetrieben.

Grundsätzlich besteht eine Anlage zur Regenwassernutzung aus folgenden Komponenten: Zisterne – Filter – Hauswasserwerk – Leitungsnetz

Das vom Dach abfließende Niederschlagswasser wird über einen Regenwasserfilter in den Regenwasserspeicher geleitet. Je nach Platzverhältnissen ist dabei der Einbau innerhalb oder außerhalb (unterirdisch) des Hauses möglich.

Im Haus kommen in der Regel Kunstofftanks aus Polyethylen zum Einsatz. Bei einem unterirdischen Einbau im Garten können sowohl Kunstoff, als auch Betonzisternen verwendet werden. Durch eine beruhigte Zuführung des Regenwassers werden Schmutzstoffe am Boden des Speichers abgelagert.

Um bei voller Zisterne ein Überlaufen zu verhindern, muss ein Anschluss zum Kanal oder zur Versickerungsmulde vorhanden sein.
Das im Speicher gesammelte Wasser wird mittels Saugpumpe zu den einzelnen Verbrauchsstellen gefördert.

Hierfür ist ein eigenes Leitungsnetz erforderlich, das in der Regel aus Kunststoff besteht. Durch eine automatische Füllstandserfassung und Nachspeisung wird die Versorgung bei leerem Speicher durch die Einspeisung von Trinkwasser sichergestellt.

Maßnahmen, die über das BAFA gefördert werden

I. Solarkollektoranlagen (thermisch) Förderbetrag
bis 40 m2 Bruttokollektorfläche 1.500 Euro bis 3.600 Euro
zwischen 20 bis 100 m2 Bruttokollektorfläche in Mehrfamilienhäusern und großen Nichtwohngebäuden (auch im Neubau) 3.600 Euro bis 18.000 Euro
bis 1.000 m2 zur Erzeugung von Prozesswärme bis zu 50 % der Nettoinvestitionskosten
II. Biomasseanlagen Förderbetrag
Pelletöfen mit Wassertasche 1.400 Euro bis 3.600 Euro
Pelletkessel 2.400 Euro bis 3.600 Euro
Pelletkessel mit Pufferspeicher (mind. 30 l / kW) 2.900 Euro bis 3.600 Euro
Hackschnitzelkessel mit Pufferspeicher 1.400 Euro
Scheitholzvergaserkessel mit Pufferspeicher 1.400 Euro
III. Wärmepumpen Förderbetrag
Sole/Wasser- und Wasser/Wasser-Wärmepumpen 2.800 Euro bis 11.800 Euro
Sole/Wasser- und Wasser/Wasser-Wärmepumpen mit Pufferspeicher 3.300 Euro bis 12.300 Euro
Luft/Wasser-Wärmepumpen 1.300 Euro bzw. 1.600 Euro
Luft/Wasser-Wärmepumpen mit Pufferspeicher 1.800 Euro bzw. 2.100 Euro